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Logo - DVB-T: Das Überall Fernsehen






Was ist DVB-T?

Das Kürzel DVB-T steht für Digital Video Broadcasting – Terrestrial, kurz: Digitales Fernsehen über Antenne. DVB-T ermöglicht über Antenne die Ausstrahlung von erheblich mehr TV-Programmen in besserer Qualität und eine flexiblere Nutzung innerhalb und außerhalb von Gebäuden sowie unterwegs. Daher wird es auch „DVB-T: Das ÜberallFernsehen“ genannt. Zusammen mit den Digitalnormen für Kabel- und Satellitenübertragung bildet DVB eine Familie internationaler Standards für das Fernsehen der Zukunft. Ferner können mit DVB-T digitale Zusatzdienste, so genannte MHP-Datendienste, übertragen werden. Die Multimedia Home Platform (MHP) ist ein europäischer Standard zur Entwicklung von interaktiven, multimedialen Mehrwertdiensten für das digitale Fernsehen. Der Umstieg auf DVB-T erfolgt bereits in verschiedenen europäischen Ländern. In Deutschland wird DVB-T seit 2002 in Ballungsräumen eingeführt. In München/Südbayern und Nürnberg ist die Umstellung auf digitalen terrestrischen Empfang Ende Mai 2005 erfolgreich verlaufen. Im Mai 2006 startete DVB-T in Würzburg und Teilen Unterfrankens, im Dezember 2006 in Regensburg sowie Teilen der Oberpfalz und Niederbayerns, im November 2007 in Schwaben/Altbayern und Landshut. Zum Jahresende 2008 wurde die Umstellung des Antennenfernsehens von analog auf digital mit der Einführung von DVB-T in Unter-, Mittel- und Oberfranken sowie der nördlichen Oberpfalz und dem nördlichen Schwaben abgeschlossen. Die aktuelle Versorgungsprognose kann unter www.ueberallfernsehen.de eingesehen werden.

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